Frage zu FADER für Leuchtdioden

Moderator: Tim Sasdrich

Frage zu FADER für Leuchtdioden

Beitragvon juli0821 » 08.03.2012, 07:04

Hallo zusammen,
ich habe für meine fachinterne Technikprüfung das Bauset FADER für Leuchtdioden gewählt und habe die Schaltung soweit auch fertig. Nun muß diese Arbeit auch dokumentiert werden.
Daher habe ich eine Frage:
Wer kann mir dabei helfen und zwar die Schaltung genau zu erklären und auch die Funktionen (Aufgaben) der einzelnen Bauteile, damit ich dies aufs Papier bringen kann und auch selbst besser verstehen und nachher erklären kann.

Möchte mir jemand weiterhelfen?
Würde mich sehr freuen und Ihr würdet mir wirklich weiterhelfen.

Ich muß das Ganze spätestens am Wochenende fertig haben :cry:

Grüße
Juli
juli0821
 

Re: Frage zu FADER für Leuchtdioden

Beitragvon alterhase » 08.03.2012, 07:46

Denk dir einmal die Elektrolytkondensatoren weg.

Was bleibt dann über? klickmich

Es sind 3 fast gleiche Schaltungsteile, wenn du den 1. Teil (S1, R1, T1, R2) verstanden hast kannst du die 2 Weiteren (R3, T2, R4) und (R5, T3, D1, R6) auch.

Versuche hier mit eigenen Worten zu erklären wie einer dieser Schaltungsteile funktioniert.

Dann brauchst du noch das klickmich und fertig ist die Laube.

Darüber, wie Chef die Kondensatoren eingesetzt hat? Bitte ich wars nicht! :mrgreen:
Löten verbindet ...manchmals. :mrgreen:
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Re: Frage zu FADER für Leuchtdioden

Beitragvon topas » 08.03.2012, 08:09

Für die Funktion der Schaltung, sind die Kondensatoren aber nicht ganz unwichtig, daher muss man sie sich früher oder später wieder rein denken. Sie werden auf- und entladen und sind für den zeitlichen Ablauf zuständig. schau hier: RC-Glied (die Mathematik ist ein bischen viel des Guten :D ) Ob es wirklich 3 Transistoren für die gewünschte Funktion braucht? Die Schaltung sieht so aus, als sei sie experimentell entstanden. Daher wohl auch 2 Elkos und ein Steuertransistor in Emitterschaltung.
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Re: Frage zu FADER für Leuchtdioden

Beitragvon alterhase » 08.03.2012, 08:13

...Die Schaltung sieht so aus, als sei sie experimentell entstanden....
Gott würfelt nicht. (c) A. Einstein
Wir schon (c) A. Lterhase
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Re: Frage zu FADER für Leuchtdioden

Beitragvon topas » 08.03.2012, 08:29

Das sind ja ganz ordentliche Geschütze für so eine kleine Schaltung: Lterhase und Einstein in einem Atemzug :lol: :!: .
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Re: Frage zu FADER für Leuchtdioden

Beitragvon alterhase » 08.03.2012, 09:49

Jou! ... Die Berge kreißen und ein Mäuslein wird geboren. :mrgreen:

So gehts einfacher 8)
LED-Fader.PNG
U-Ein ist die Spannung am Eingang
I(D1) ist der Strom durch die LED
(V1 ist der Azubi der den Schalter drücken muss :wink: )

Chef lässt halt Freiraum für Verbesserungen :wink:
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Re: Frage zu FADER für Leuchtdioden

Beitragvon topas » 08.03.2012, 12:49

Oder so: (die Exponentialfunktion bleibt erhalten)
fader.gif
fader.gif (3.42 KiB) 4955-mal betrachtet
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Re: Frage zu FADER für Leuchtdioden

Beitragvon alterhase » 08.03.2012, 13:05

Verschwender!
1 Widerstand ist noch zu viel da :mrgreen:
LED-Fader zwo.PNG


Ihr Bitschubbser wisst ja nicht was Sparen ist. :lol:
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Re: Frage zu FADER für Leuchtdioden

Beitragvon topas » 08.03.2012, 13:09

Nö - es soll doch "einfaden" und "ausfaden". :wink:

Den Basisstrom zum entladen - päh! Wo ist denn da die Genauigkeit.
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Re: Frage zu FADER für Leuchtdioden

Beitragvon alterhase » 08.03.2012, 13:13

topas hat geschrieben:Nö - es soll doch "einfaden" und "ausfaden". :wink:

Tuts doch ! Ein (hier) schneller als aus und sogar das Verhältnis kannst bestimmen :D

ILED ß und C bestimmen fadeout ... R2 und C bestimmen fadein
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Re: Frage zu FADER für Leuchtdioden

Beitragvon topas » 08.03.2012, 13:16

Ausserdem sollte man eh besser einen µC nehmen - mit PWM :D , gell Anse?

Edit: Wenn man in meiner Schaltung den npn-Transistor durch einen Darlington ersetzt (BC516), dann spielt der Basisstrom fast keine Rolle mehr und die Zeiten sind fast gleich und werden hauptsächlich durch R1 und C1 bestimmt. Und Betacarotin vom Transistor muss man auch nicht messen.
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Re: Frage zu FADER für Leuchtdioden

Beitragvon alterhase » 08.03.2012, 13:23

topas hat geschrieben:Ausserdem sollte man eh besser einen µC nehmen - mit PWM :D , gell Anse?
Da brauchst aber schon ein ordentliches Kaliber :mrgreen:

Edit:
Besonders für einen LED-Fader wo es auf jede fantastrillionstel Sekunde ankommt. :wink:
... Unter einem Rubidium-Normal als Clock iss da garnix.
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Re: Frage zu FADER für Leuchtdioden

Beitragvon topas » 08.03.2012, 13:26

Yipp. And .... my favorite simulating program is solder. :D
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Re: Frage zu FADER für Leuchtdioden

Beitragvon juli0821 » 08.03.2012, 15:10

Jetzt versteh ich aber langsam noch weniger als vorher.
Ich hatte gehofft, einfache und ausführliche Erklärungen zu erhalten - was ist denn das jetzt alles?
Jetzt bin ich total durcheinander und verstehe gar nichts mehr!!
juli0821
 

Re: Frage zu FADER für Leuchtdioden

Beitragvon alterhase » 08.03.2012, 15:16

Den Teil ab 08h13 vergiss. Das kommt davon, wenn man alte Scheisser allein am Bankerl sitzen lässt :mrgreen:

alterhase hat geschrieben:Denk dir einmal die Elektrolytkondensatoren weg.

Was bleibt dann über? klickmich

Es sind 3 fast gleiche Schaltungsteile, wenn du den 1. Teil (S1, R1, T1, R2) verstanden hast kannst du die 2 Weiteren (R3, T2, R4) und (R5, T3, D1, R6) auch.

Versuche hier mit eigenen Worten zu erklären wie einer dieser Schaltungsteile funktioniert.

Dann brauchst du noch das klickmich und fertig ist die Laube. ...
Um 07h den Auftrag erteilen und um 16h die Lösung abholen ist nicht.
Musst schon verstehen, dass wir dir hier nicht deine Aufgaben lösen.

Wir helfen dir nur auf die richtige Spur zu kommen.

Hast du die Links durchgearbeitet die ich angegeben hab?
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